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Baumeister der Träume: Hochhaus-Architekten im Gespräch
Was macht ein Hochhaus architektonisch attraktiv? Wie viele neue Türme kann Frankfurt vertragen? Sind ökologische Hochhäuser möglich? Sind Wohntürme mit Luxusapartments ein Erfolgsmodell?

Das sind Fragen, über die die Runde der "Baumeister der Träume" unter der Moderation von F.A.Z.-Redakteur Matthias Alexander diskutierte.  

Moderation: Dr. Matthias Alexander
Begrüßung: Friedrich von Metzler und Hans-Dieter Hillmoth

 



Die Top Hochhaus-Architekten Deutschlands diskutierten über die neuesten Entwicklungen im Hochhausbau.

Mit dabei waren: OB Petra Roth, Jürgen Engel, F.A.Z.-Redakteur Dr. Matthias Alexander, Prof. Christoph Mäckler, Sergej Tchoban

Sergej Tchoban:
Seit 1995 als Partner bei nps Architekten, leitet Tchoban als Verantwortlicher Partner seit dem Jahr 1996 das Berliner Büro der Architektengemeinschaft, die 2003 umfirmierte zu "nps tchoban voss GbR Architekten BDA" und ihren Berliner Sitz in den Hackeschen Höfen in Mitte hat. Tchoban hat den Federation Tower (354 Meter, mit Antenne 448 Meter) in Moskau entworfen, der nach seiner Fertigstellung im nächsten Jahr den Commerzbank-Turm als höchstes Hochhaus in Europas ablösen wird.


Prof. Christoph Mäckler: Mäckler absolvierte zwischen 1972 und 1980 ein Architekturstudium in Darmstadt und Aachen. Daneben arbeitete er bereits 1976 bis 1978 in den Büros von Gottfried Böhm und O. M. Ungers. Nach seinem Studium eröffnete er 1981 ein eigenes Büro in Frankfurt am Main. Hier entwickelte er Stadtplanungskonzepte und entwarf Verwaltungs- und Wohnhäuser. Neben seiner praktischen Tätigkeit lehrte er als Gastdozent in Kassel und Braunschweig. Mäckler hat den OpernTurm entworfen, der derzeit gegenüber der Alten Oper in Frankfurt
gebaut wird.

Jürgen Engel: Er studierte 1974-80 an der TU Braunschweig, ETH Zürich, RWTH Aachen1980-82, Massachusetts Institute of Technology MIT, Cambridge, USA. Seit 1990 hat er ein gemeinsames Büro mit Michael Zimmermann."Traumhaft wäre für mich, eine komplette städtebauliche Anlage - und noch lieber ein ganzes Quartier - in aller Konsequenz selber baulich umsetzen zu können, zum Beispiel unser Projekt in Metz. Aber ein Stadtviertel aus einer Hand zu verwirklichen, so etwas gibt es nicht und sollte es vielleicht auch nicht geben. Ich spreche also wirklich nur über einen Traum."











 

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